Advisory · Reflexion · Entscheidung

Reflexion und Entscheidungsarbeit
in komplexen Kontexten.

Psychologische Ausbildung, systemisches Denken, unternehmerische Erfahrung und die Arbeit an der Schnittstelle von Mensch und Technologie — für Führungspersonen in anspruchsvollen Situationen.

Dr. sc. nat., ETH Zürich  ·  BSc Psychologie  ·  Systemischer Berater  ·  Executive MBA, EPFL/UNIL


Womit ich arbeite

Die Anfragen, die zu mir kommen, lassen sich selten klaren Kategorien zuordnen. Was sie verbindet, ist weniger ihr Thema als ihre Struktur: Verantwortung, Unsicherheit und die Notwendigkeit, unter Komplexität urteilsfähig zu bleiben.

Führung in Komplexität

Entscheidungen unter Unsicherheit. Rollenklarheit in schwierigen Konstellationen. Führungsreflexion in Phasen des Wandels oder der persönlichen Neuausrichtung.

Organisationen und menschliche Systeme

Systemische Perspektiven auf Dynamiken, Konflikte und Entscheidungsarchitekturen in Organisationen. Governance, Kultur und die unsichtbaren Muster, die Handeln prägen.

Künstliche Intelligenz und Mensch

Strategische und ethische Fragen rund um die Einführung von KI in sensiblen Kontexten — Gesundheit, Beratung, Entscheidungssysteme. Die technologische Perspektive basiert nicht auf Beobachtung, sondern auf eigener Entwicklung von KI-Systemen im klinischen Kontext — und auf der Reflexion darüber, was dabei menschlich bleiben muss.

Strategisches Sparring

Ein diskreter Reflexionsraum für Führungspersonen, die einen unabhängigen Gesprächspartner suchen — ohne vorgefertigte Lösung, mit psychologischer Tiefe und strategischer Unabhängigkeit.

Hintergrund

Peter Wildhaber ist promovierter Naturwissenschaftler der ETH Zürich. Seine Forschung befasste sich mit komplexen, selbstorganisierten Systemen — eine Perspektive, die seine Arbeit mit Menschen, Organisationen und künstlicher Intelligenz bis heute prägt.

Er hat Psychologie studiert (BSc), ist systemischer Berater und hält einen Executive MBA der EPFL/UNIL in Management of Technology. Als Gründer und Verwaltungsrat der aidX AG entwickelt er KI-Systeme für den klinischen Kontext — an der Schnittstelle von Technologie, Vertrauen und psychologischer Praxis.

Er arbeitet im Spannungsfeld zwischen dem, was durch Systemdesign operationalisierbar ist, und dem, was nur durch menschliche Präsenz getragen werden kann.

Ich arbeite im Spannungsfeld zwischen dem, was messbar ist, und dem, was sich nur verstehen lässt.

Wie die Zusammenarbeit entsteht

Die Anzahl der Mandate ist bewusst limitiert. Engagements entstehen durch persönliche Empfehlung oder direkte Anfrage.

Formate: Advisory-Mandate, strategische Begleitung und diskrete Einzelgespräche mit Verantwortungsträgern in komplexen Führungs- und Entscheidungssituationen. Kein standardisiertes Coaching.

Anfragen

Beschreiben Sie kurz den Kontext — was Sie beschäftigt, in welchem Rahmen Sie sich Zusammenarbeit vorstellen. Ich melde mich persönlich.

Reflexionen zu Technologie, Psychologie und Verantwortung.

Die Illusion des verstehenden Systems

Warum sprachliche Kohärenz nicht mit psychologischer Beziehung verwechselt werden darf.  Lesen →

Mehr Zeit zum Denken und Urteilen

Gespräch über KI, Entscheidung und das, was dabei menschlich bleiben muss — erschienen im Blog des Bundesverwaltungsgerichts.  Lesen →